Australien – Ostkueste / Part 1

Hallo Ihr Lieben!

Entschuldigt bitte, dass ich mit diesem Teil meines Blogs ein wenig hinterher haenge… gibt eben schoeneres hier als vor’m PC zu hocken 😉

Naja… aber besser spaet als nie:

In Sydney angekommen mache ich mich erstmal alleine auf den Weg um ein paar blasenfreundliche Schuhe zu kaufen…

Ist gar nicht so einfach fuer Kleinsandra sich in einer so grossen und hektischen Stadt zurecht zu finden aber man schlaegt sich halt so durch … 🙂

Am naechsten morgen treffe ich mich mit Kathi vor dem Opera House und wir schauen uns gemeinsam die Stadt an…

Irgendwie kommt uns alles etwas gruen vor…

Kein Wunder, es ist St. Patrick’s Day!!!

Das koennen wir uns natuerlich nicht entgehen lassen und goennen uns erstmal fuer unschlagbare 7 Dollar ein kuehles Getraenk im Hyde Park

Ansonsten waren wir noch hier:

Ein bisschen Posen vor’m Wahrzeichen:

Am dritten Tag in Sydney fahren wir in die Blue Mountains. Hierbei handelt es sich um ein Sandstein- Plateau, welches sich, mit dem Auto ca. eine Stunde, westlich von Sydney befindet. Mit oeffentlichen Verkehrsmitteln waren wir fast 3 Stunden unterwegs.

Als wir gegen Mittag dort ankommen erreicht unsere Laune den Tiefpunkt. 12 Grad, Regen und Nebel weit und breit. Wie gut, dass der Wetterbericht 25 Grad und viel Sonnenschein vorausgesagt hat…

In unseren T-Shirts war uns dann doch ein wenig kalt und somit haben wir uns in dem angrenzenden, kleinen Staedtchen Katoomba mal eben Pullover fuer jeweils 70Dollar gekauft. War mal wieder ein absolutes Schnaeppchen 😉

Nach 3 Tagen in einem grossen und voellig ueberteuertem Partyhostel in der Innenstadt ziehe ich mich in eine kleine Lodge am Bondi Beach zurueck! Mein erstes Einzelzimmer seit 7 Wochen! Endlich kein Zimmer mehr in dem unter mir gevögelt wird :-)! HERRLICH!!!

Hier war ich morgens und abends joggen,


habe mir gutes Essen gegoennt

und mir einfach mal ein bisschen Zeit fuer mich genommen.

m uebrigen laufe ich immernoch Barfuss durch die Gegend. Die Chinesen fragen schon ob sie Fotos mit mir machen duerfen… 🙂 Aber manchmal zeigen sie auch einfach nur mit dem Finger auf mich.

Also ein bisschen komisch sind die ja schon 😉

Naja war auf jedenfall keine so kluge Idee sich fuer voellig kaputte Fuesse irgendwelche Billiglatschen zu kaufen…


Am vorletzten Tag in Sydney fahren wir mit der Faehre nach Manly, einem Stadtteil von Sydney.

Mein letzter Tag in Sydney war zugleich Nadines erster Tag dort und somit haben wir natuerlich die Chance genutzt uns nochmal zu sehen.


Von Sydney aus geht es mit dem Nachtbus nach Byron Bay. 13 Stunden Fahrt.

Hier angekommen komme ich direkt mit meiner Zimmernachbarin ins Gespraech. Sie ist schon seit ein paar Monaten hier und hat somit ein paar gute Tips fuer mich.

Sie zeigt mir den Weg in die Stadt und saemtliche Orte, wo man etwas umsonst abstauben kann 😉

(Als Backpacker muss man halt alles nehmen was man kriegen kann ;-))

Byron Bay Beach Resort

-mein Hostel direkt am Strand…

richtig schoen hier!


Am zweiten Tag in Byron Bay kommt die liebe Sarah mich besuchen. Darauf hab ich mich sooo gefreut. Sie ist fuer ein halbes Jahr als AuPair in Brisbane und wir verbringen die naechsten 8 Tage zusammen…

Erstmal muss Essensvorrat fuer die naechsten Tage gekauft werden

Anschliessend bekomme ich meinen ersten Surfunterricht

Von Byron Bay aus fahren wir nach Nimbin, einem kleinen Kifferdoerfchen ca. 70km von Byron Bay entfernt. In diesem 350Einwohner-Doerfchen erweckt es den Eindruck als waeren mindestens 300 von Ihnen auf irgendwelchen Drogen haengen geblieben. Unglaublich was fuer fertige Gestalten hier herumlaufen.

Ich zitiere an dieser Stelle mal meinen Reisefuehrer:

“Eine Kommune kiffender Alt- und Junghippies auf der endlosen Suche nach sich selbst! Man glaubt es nicht! Keine Bauwagensiedlung, sondern eine ganze (Klein-) Stadt! Auf einem kurzer Bummel entlang der Straße erhält man höchst interessante Eindrücke – kein Hollywoodfilm kann hier mithalten! – Auch in der näheren Umgebung von Nimbin wohnen viele “alternative people”, deren Lebensstil durch das milde Klima begünstigt wird. ” … einfach lustig 😉

Anschliessend geht es weiter nach Brisbane. Hier komme ich fuer 6 Tage bei Sarah’s AuPair-Familie unter.

Ist das schoen… endlich mal wieder ein sauberes Zimmer, ein eigenes Bad und gutes Essen 🙂


Am naechsten morgen will ich mir Brisbane angucken und mache mich auf den Weg in die Stadt…

Nein, ich habe mich nicht mit dem Foto vertan. Dieser schoene Ort heisst South Bank und befindet sich mitten in der Stadt am Ufer des Brisbane River.

In Brisbane treffe ich mich auch mit der Bea. Tut doch irgendwie gut am anderen Ende der Welt mal ein Schwelmer Gesicht zu sehen!

Auf einem Markt in der Innenstadt entdecke ich mein persoenliches Highlight Brisbanes:

EINE DEUTSCHE BAECKEREI!!!

 

Ihr koennt euch nicht vorstellen wie sehr ich mich gefreut habe. 😉

Diese labbrig-weichen Teighaufen hier kann man wirklich nicht als Broit bezeichnen …

Mit vollgefressenem Brotbauch gings dann weiter zur Gallery of Modern Art

An Sarahs ersten freien Tag geht’s in den Australia Zoo

Surfers Paradise:

Auf dem Rueckweg von Surfers Paradise nach Brisbane koennen wir es uns natuerlich nicht verkneifen hier eine kleine Essenspause einzulegen:


An unserem letzten gemeinsamen Tag fahren Sarah und Ich nach Moreton Island, eine Sandinsel nordoestlich von Brisbane.

Hier stand als erstes Sandboarding auf dem Proogramm…

und ich hab’s sogar geschafft den ganzen Berg im Stehen herunterzufahren… (dass das Ganze mit einem harten Fall auf den Hinterkopf endete verdraenge ich mal…)

Nachmittags ging es dann noch zum Schnorcheln an die alten Schiffswracks

Nun reise ich wieder alleine und bin inzwischen schon in Airlie Baech angekommen…

Wie ihr seht ist dieser Blog also nicht mehr ganz aktuell… Ihr koennt euch also bald schon auf den Naechsten freuen 😉

Sonstiges Wissenswertes:

Nicht nur saemtliche Tierarten, sondern auch die Bananen sind hier ueberdimensional gross 🙂

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